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So weit weg

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Manchmal hole ich die alten Bilder raus

Sehe sie mir noch mal wieder an

Manchmal halte ich das einfach nicht mehr aus

Denke an dich und immer wieder daran

Wo du wohl bist und wie´s dir jetzt geht

Gibt es da einen, der dich kennt

Der dich liebt und wirklich versteht

Trägst du noch immer dein Lieblingshemd

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Du bist so weit weg 

So weit, weit, weit, weit, weit, weit weg

So verdammt weit weg

So weit, weit, weit, weit, weit, weit weg

Du bist so weit weg

So weit, weit, weit, weit, weit, weit weg

So unendlich weit weg 

So weit weg

So weit weg

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Manchmal glaube ich, dich wirklich zu sehen

Renne los, sehe einem Fremden ins Gesicht

Manchmal denke ich, selber durchzudrehen

Sorg mich um dich und wer dir Mut zuspricht

Wer dir wohl hilft, dich in den Arm nimmt

Und wer dich auffängt, wenn du fällst

Wenn du ertrinkst, hinter dir her schwimmt

Du deinem Schutzengel Fallen stellst

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Kein Tag vergeht ohne Gedanken an dich

Und jede Nacht träume ich von dir

Foto aus einem TV-Bericht abfotografiert. „The falling man“. Das hat mich sehr angerührt. Dieser Mensch, der 9/11 aus dem Wolkenkratzer springt und von seiner Frau erkannt wird. Damals hatte ich die Ereignisse live im Einkaufszentrum im Fernsehen bei Sport Vosswinkel gesehen. Viele Menschen standen geschockt und wie angewurzelt. Konnten kaum glauben, was sie sahen. Auch die springenden Menschen!

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